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China besteuert private Goldfarmer |
20% auf virtuelle Güter
Das droht nun privaten Chinesischen Goldfarmern. Während große Unternehmen - die Items und virtuelles Gold trotz Verbot der Spiele-Entwickler im großen Stil anbieten - schon seit Jahren normal besteuert werden, trifft es nun die Privat-Verkäufer. Was in Deutschland in den nächsten 20 Jahren noch undenkbar erscheint, wird in China bereits umgesetzt. Man kann davon ausgehen das dies einen großen Schwarzmarkt aufblühen lassen wird. Wie dies verhindert werden soll, ist bislang noch nicht klar.
Im Wall Street Journal ist zu lesen, das die neue Regelung sehr hitzige Debatten nach sich zieht. Viele Chinesen sind empört über die Privat-Steuer und empfinden die 20 Prozent als übertrieben.
In den Foren und Blogs ist nun immer wieder zu lesen, das dies einen Anstieg der Goldpreise, gerade in World of Warcraft nach sich ziehen würde. Da die Steuer aber nur Chinesische Privat Verkäufer betrifft, wird auch der Gold Preis stabil bleiben und sogar in einigen Wochen, nach Veröffentlichung des neuen Addon Wrath of the Lich King, stark fallen.
Sonntag, 9. November 2008 |